Sternenstunde – Ein Abend voller Klang & Gemeinschaft

Am 21. November erlebten wir im Sternenhaus einen wundervollen Abend mit vielen unserer Unterstützer, Partner und Freunde – ein echtes Highlight! Gemeinsam schauten wir auf ein ereignisreiches Jumpers-Jahr zurück, feierten die großzügige Spendenübergabe unserer fantastischen Schirmherrin Laura Hottenrott und lauschten einem herzlichen Grußwort von Kassels Sozialdezernent Dr. Wett. 

Ein magischer Moment? Ganz klar, als eines unserer Jumpers-Kinder mit einem tollen Liedbeitrag den Raum verzauberte – unser leuchtender Stern des Abends! Passend dazu drehte sich alles um unser großes Herzensprojekt: den Bau des Musikkellers. 

Nach dem offiziellen Teil wurde es gemütlich: Bei leckerem Fingerfood, tollen Gesprächen und einer entspannten Atmosphäre konnte man nicht nur genießen, sondern auch aktiv für die Finanzierung einer Musikpädagogin beitragen. Denn Musik verbindet – und wir freuen uns riesig über jede Unterstützung für diesen klangvollen Traum! 

Danke an alle, die dabei waren und an alle, die uns immer wieder unterstützen – ohne euch wäre all das nicht möglich. Ihr seid der Rhythmus unseres Sternenhauses!

Besuch bei Jumpers Düsseldorf

Am 3.2.25 durften wir einen besonderen Besuch bei Jumpers begrüßen: Bürgermeister Josef Hinkel und seine Referentin Frau Leonhard waren zu Gast. Wir freuen uns, das Herr Hinkel nun unser neuer Schirmherr ist. Er lobte die wertvolle Arbeit von Jumpers. Er betonte die Bedeutung solcher Initiativen für die Gemeinschaft. Auch Frau Leonhard zeigte sich beeindruckt und lud uns und die Jumpers Kinder ins Rathaus ein. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde führten wir die Gäste durch unsere Räumlichkeiten, um ihnen unsere aktuellen Projekte und Programme vorzustellen. Wir danken Herrn Hinkel für seinen Besuch und den netten sowie informativen Austausch.

Willkommen bei Jumpers Döbeln

Hallo, mein Name ist Phillip Gabriel, und ich freue mich, nach 9 Jahren meinen Weg zurück zu Jumpers gefunden zu haben! Jumpers ist für mich mehr als nur ein Projekt – es ist eine Herzensangelegenheit. Hier können wir gemeinsam Großes bewirken und positive Veränderungen in unserer Gemeinschaft schaffen.

Die letzten vier Monate habe ich intensiv genutzt, um mich auf die bevorstehende Eröffnung des neuen Kinder- und Jugendzentrums am 20. Februar vorzubereiten. Ich übernehme dabei die Projektleitung und freue mich sehr auf diese spannende und bereichernde Aufgabe.

Besonders freue ich mich auf die gemeinsame Zeit mit den Kindern und Familien, die dieses Zentrum zu einem lebendigen und inspirierenden Ort machen werden. Ob bei unseren wöchentlichen Angeboten, spannenden Projekten oder einfach beim gemeinsamen Zusammensein – bei Jumpers ist jeder willkommen!

Ich lade euch herzlich ein, Teil dieser neuen Reise zu sein. Zusammen können wir eine Gemeinschaft schaffen, die einander stärkt, unterstützt und inspiriert.

Bis bald bei Jumpers!

Weihnachtsfeier bei Jumpers Gera

Festliche Stimmung, selbst gebackene Kekse und tolle Geschenke!
Ein großes Dankeschön an unsere treue Partnerin tag_wohnen für die großartige Geschenke – Tischtennisschläger, Activity, Controller und ein PS4-Spiel!
Unsere Jugendlichen haben den Tag mit Waffeln, Crêpes, Kakao, Kinderpunch und Last-Minute-Geschenken beim Flohmarkt versüßt. Es war großartig zu sehen, wie sie die Planung und den Tag gemeinsam gemeistert habt!
Dazu gab es Karaoke, ein spannendes Sportquiz und Kaffee mit Stollen für alle!

Danke für die wundervolle Zeit. Wir wünschen euch allen gesegnete Weihnachten!

Vorstellung Benjamin Salzgitter

Hallo, ich Benjamin Speitelsbach. Ich bin neu und doch nicht neu hier. Seit Januar bin ich mit einer 75% Stelle im Leitungsteam von Jumpers Salzgitter. Zuletzt war ich Pastor und kenne Jumpers im Salzgitter seit der Gründung. Ich war schon von Anfang an begeistert von dem, was Jumpers hier für Familien in diesem Stadtteil unserer Stadt anbietet und war schon bei einigen Aktionen beteiligt.

Jetzt freue ich mich darauf, direkt mitzugestalten und zu organisieren, dass Kinder weiterhin hier eine Anlaufstelle haben, wo sie willkommen sind, geschätzt und gefördert werden, Hausaufgabenhilfe bekommen, spielen können, es ein offenes Ohr für sie gibt und sie erleben, dass sie wunderbar geschaffen und von Gott geliebt sind. Das liegt mir am Herzen. „Jeder kann etwas“ hat mal jemand gesagt und das wollen wir mit den Kids entdecken.

Außerdem mache ich gerne Musik und Sport, vor allem alles, was mit einem Ball zu tun hat. Das will ich auch gerne bei Jumpers miteinbringen, dafür gibt es ja „Sport und Wort.“ Ich bin gespannt, was Gott weiter hier vorhat und freue mich, dass es auch eine Reihe von wunderbaren Mitarbeitern gibt, die auch ein Herz für unsere Jumpers-Kids haben.

Winter Freundesbrief aus Gera

Herbst Freundesbrief aus Gera

Jumpers gründet Jüngerschaftsschule BASEMENT auf Rügen

BASEMENT

Leidenschaft wecken. Berufung entdecken.

Starte dein Abenteuer, finde deine Berufung und genieße die sonnenreichste Insel Deutschlands.

Jumpers gründet in Kooperation mit christlichen Jugendverbänden und sozialen und theologischen Ausbildungsstätten

die BASEMENT (Baltic Sea Mentoring) Jüngerschaftsschule auf Rügen.

BASEMENT bietet dir in 3-12 Monaten persönliche Coachings, soziale und biblische Einheiten, kreative und sportliche Kurse aber auch großartige Gemeinschaft und jede Menge Strand und Wassersport (Surfen, SUP, Tauchen, Segeln). Gemeinsam wollen wir zudem Evangelium in Tat und Wort für die Kinder und Familien vor Ort und die vielen Touristen auf der Insel sein. Zusammen mit internationalen Partnerorganisationen und Gemeinden aus dem Ostseeraum (Baltic Sea) wollen wir kreative Wege entdecken und gehen, um Evangelium in Tat und Wort zu leben.

3 bis 12 Monate für alle, die mehr über Gott, sich selbst und Christlich-Soziale Arbeit lernen möchten. Vorbereitung und möglicher Einstieg in christlich-soziale Studiengänge oder Berufsfelder. Theorie und Praxis sozialdiakonischer Arbeit auf der Sonneninsel Rügen. In einem Jahr lesen wir zudem gemeinsam einmal die ganze Bibel durch.

Die Zeit auf Rügen eröffnet dir neue Perspektiven und wird von manchen Ausbildungsstätten sogar als Praktikum anerkannt und ermöglicht auch durch weitere Fortbildungen bei Jumpers einen Einstieg in die christlich-soziale Arbeit.

Christen mit Flucht- und/oder Migrationshintergrund bieten wir begleitend die Möglichkeit an, Sprachkurse zu besuchen, um hinterher leichter in berufliche Felder in Deutschland zu finden.

Die Referenten und Referentinnen stammen vor allem von Jugendverbänden und sozialen und theologischen Ausbildungsstätten.

Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Seminare liegen bei 1800,-/Quartal bei Übernachtung im Zentrum und 2250,-€/Quartal bei Übernachtung in einer christlichen WG in der Stadt. Durch einen Antrag bei einer befreundeten Stiftung können sich die Kosten um 600,-€/Quartal reduzieren. Pro jedem weiteren Quartal reduzieren sich die Kosten weiter. Gerne helfen wir auch bei weiteren Finanzierungsmöglichkeiten, damit es nicht am Geld scheitern muss.

Im Quartal Januar bis März werden wir für ca 3 Wochen zu einem Einsatz nach Südafrika fliegen.                                                                   Hier kommen Extrakosten hinzu.

BASEMENT startet ab 1.Juli  2025, aber du kannst alle drei Monate einsteigen und bis zu 12 Monate auf Rügen verbringen.

Wer mindestens 18 Jahre ist (beim Start) und die eigene Berufung entdecken möchte – wer in Gemeinschaft und mit viel Freude, Jesus und den eigenen Platz im Leben besser kennenlernen will, der ist herzlich willkommen. Bewirb dich mit einem Lebenslauf, einem Motivationsschreiben und einer Referenz einer Leitungsperson aus deiner Gemeinde. Du hast noch Fragen? Dann melde dich gern: info@jumpers.de

Liebe lässt sich einpacken

Liebe weiterzugeben kann so einfach sein. Ein freundliches Lächeln, ein wertschätzendes Wort oder in der Vorweihnachtszeit ein Schuhkarton voller wunderbarer Geschenke für Kinder in Not. Mit „Weihnachten im Schuhkarton“ wird Liebe tatsächlich greifbar und einpackbar.

Gemeinsam mit den Lifetime-Mädels hatten wir die Gelegenheit, genau das zu erleben und Liebe weiterzugeben. Ein Schuhkarton, der normalerweise schnell im Abstellraum oder in der Mülltonne landet, verwandelte sich plötzlich in etwas ganz Kostbares. Die Mädels schrieben viele liebevolle Briefe und malten Bilder für das Kind in Not.

Jedes Kind brachte einen kleinen Beitrag von seinem Taschengeld mit, um gemeinsam den Karton zu füllen. Wir begaben uns auf Shoppingtour und machten den Kik nebenan unsicher 🙂 Eine ganz neue Perspektive: Von „Was möchte ich gerne haben?“ hin zu „Was möchte ich gerne kaufen und verschenken?“. Mit vollen Taschen kehrten wir zurück.

Feierlich befüllten wir den leeren Karton mit all den tollen Geschenken, sodass er sich fast nicht mehr schließen ließ. Besonders bewegend war der Abschluss des Projekts: Als gesamte Gruppe legten wir unsere Hände auf den Schuhkarton und segneten das Kind. Wir sprachen gute Dinge über das Kind aus und baten Gott um Bewahrung und Versorgung.

Wir wussten, dass unser kleiner Beitrag einen großen Unterschied machen kann – nicht nur für das Kind, das unsere Geschenke erhalten wird, sondern auch für uns selbst. Diese Erfahrung hat uns gelehrt, dass Liebe nicht nur gegeben werden kann; sie wächst auch in unseren Herzen, wenn wir sie teilen und erfüllt uns mit tiefer Dankbarkeit.